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Nicht nur für Motorräder: 3D-gedruckte Bauteile in Serienqualität
Foto: KTM
Nicht nur für Motorräder: 3D-gedruckte Bauteile in Serienqualität

Additive Fertigung

3D-gedruckte Bauteile in Serienqualität

Nicht nur für Motorräder: 3D-gedruckte Bauteile in Serienqualität – KTM nutzt einzigartiges Genera-Know-how für ganzheitliche additive Prozesse

Das österreichische Startup Genera lässt die AM-Welt aufhorchen. Ihr Stereolithografie-System (DLP) ermöglicht das sichere reproduzierbare Drucken und Nachbearbeiten von Bauteilen in einem ganzheitlichen Prozess. Die Teile können sofort verwendet werden. Diese Performance überzeugte auch Europas größten Motorradhersteller KTM. Beide Unternehmen geben zum Rapid.Tech 3D Fachkongress 2022 in Erfurt Einblicke in ihre Zusammenarbeit. Genera ist mit seinem System-Know- how außerdem erstmals Aussteller auf der ältesten deutschen AM-Kongressmesse. 

Ein Problem führt zur Partnerschaft – 3D-Druck-Bauteile in Serienqualität

Wie so oft in der Industrie finden Unternehmen über herausfordernde Aufgaben zusammen. KTM Technologies suchte einen Hersteller elastischer Prototypenteile für Sitze. Viele industrielle 3D-Drucker konnten die Anforderungen nicht erfüllen. Genera konnte. „Mit diesem System ist es gelungen, die gewünschten Prototypen nach den Standards zu fertigen, die für die weitere Serienproduktion erforderlich sind. Mittlerweile arbeiten wir kontinuierlich zusammen. Wir brauchen den 3D-Druck für unsere Entwicklungsprojekte“, betont Florian Fischer. Der Projektleiter für additive Fertigung bei KTM Technologies und Genera-Gründer und -Geschäftsführer Dr. Klaus Stadlmann werden zum Rapid.Tech 3D-Fachkongress aufzeigen, welche Möglichkeiten der industrielle DLP-Prozess für neue Motorradapplikationen bei KTM bietet.Das Genera-Team informiert außerdem in der Rapid.Tech 3D-Ausstellung zu seinen Produkten und Leistungen. „Mit unserem DLP-System G2/F2sind wir 2020 in den Markt gestartet. Seitdem haben wir die Entwicklung vorangetrieben und können weitere Produkte vorstellen, so eine Automatisierungszelle für einen 24-Stunden-Betrieb des G2/F2-Systems und ein kompaktes kombiniertes All-in-One-System, die G3, für Drucken, Waschen und Nachbelichten, das vor allem für kleinere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen interessant sein dürfte“, sagt Dr. Stadlmann und ergänzt: „Wir freuen uns bei unserer Premiere in Erfurt auf interessante Gespräche. Vielleicht lässt sich bereits das eine oder andere Projekt anbahnen. Auch zum Thema Materialauswahl können wir einiges beitragen.“ Genera hat sich mit Partnern wie Henkel, BASF und Evonik ein großes Portfolio an Materialien aufgebaut, die für den DLP- Prozess qualifiziert sind. „Der Anwender kann sich darauf verlassen, was im Datenblatt steht“, unterstreicht Florian Fischer. 

Forgtin: (3D-) Druck gegen Tinnitus

Mit (3D-) Druck gegen Tinnitus – Medizinprodukt Forgtin gelangt durch Unterstützung von Protolabs in kürzester Zeit zur Marktreife.
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Nachhaltige Mobilität von Fahrrad bis Flugzeug dominiert ersten Kongresstag 

Der KTM-Experte und der Genera-Gründer sind mit ihrem Tandem-Vortrag Teil eines von Mobilitätsthemen dominierten Eröffnungstages der Rapid.Tech 3D. Keynotes von Porsche, Airbus und Sauber zeigen auf, wie AM für Innovationen in der E-Mobilität, in weiteren Straßen- und in Luftfahrzeugen genutzt wird. Noch mehr in die Anwendungsbreite geht das anschließende Forum Automobil & Mobilität. „3D-Druck erweist sich zunehmend als ein Hebel für nachhaltige Mobilitätslösungen. Bei der Themenauswahl haben wir Wert daraufgelegt, über den Automobilbereich hinaus die vielfältigen Ansätze vorzustellen, die es vom Fahrrad über den Zug bis hin zum Flugzeug gibt. Es handelt sich dabei keineswegs mehr um Exoten, sondern um alltagstaugliche Verkehrsmittel, die zu klimafreundlicher Mobilität beitragen“, erklären Frank Cremer von 3D-Systems und Dr. Bernhard Müller vom Fraunhofer Kompetenzfeld Additive Fertigung. Beide AM- Experten haben den ersten Kongresstag im Mobilitätsbereich federführend konzipiert und organisiert. 

Hochkarätiges Fachprogramm mit Neuheiten aus AM-Anwendung und AM-Forschung

Weitere Einblicke in aktuelle additive Entwicklungen bieten zum Rapid.Tech 3D-Fachkongress Keynotes von Autodesk, German Emirati Institute, n Frontier, Procter & Gamble und Toolcraft Vertiefung erfahren die Themen an allen drei Kongresstagen in den verschiedenen Fachforen. Neben Automotive & Mobilität sind das AM in Bauwesen & Architektur; Design; Luftfahrt; Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik; Software & Prozesse; Werkzeug-, Modell- und Formenbau sowie Neues aus AM. Stand und Perspektiven in AM- Forschung und AM-Bildung werden in den Foren 3D-Druck & Bildung sowie AM Wissenschaft präsentiert. In diesem Programmstrang stellt unter anderem die Fraunhofer-Gesellschaft aktuelle Ergebnisse sowie Vorhaben aus dem Kompetenzfeld Additive Fertigung vor.

Detailinformationen zu den Keynote-Vorträgen sowie den Inhalten der einzelnen Fachforen sind in der Programmübersicht des Rapid.Tech 3D-Fachkongreses zu finden

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Nicht nur für Motorräder: 3D-gedruckte Bauteile in Serienqualität – KTM nutzt einzigartiges Genera-Know-how für ganzheitliche additive Prozesse
Foto: KTM, Genera
Nicht nur für Motorräder: 3D-gedruckte Bauteile in Serienqualität – KTM nutzt einzigartiges Genera-Know-how für ganzheitliche additive Prozesse
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Foto: Rösler

Additive Fertigung

Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile 

Optimale Bedingungen für die Nachbearbeitung 3D-gedruckter Bauteile im Technologiezentrum der Rösler-Marke AM Solutions.

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Foto: Igus

Additive Fertigung

Intelligent gedruckt dank Industrie 4.0

Igus macht 3D-gedruckte Tribo-Bauteile intelligent mittels Industrie 4.0

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Foto: Darko Todorovic

Additive Fertigung

FDR ermöglicht noch kleinere Bauteile per 3D-Druck

Weltneuheit: Fine Detail Resolution (FDR) ermöglicht SLS-Bauteile in Serienqualität. Der 3D-Druck von kleinen Bauteilen erreicht hier eine neue Präzision.

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Neue Vapour Smoothing-Technologie ermöglicht 3D-gedruckte Teile mit verbesserter Oberflächenqualität.
Foto: Protolabs

3D-Drucker

Vapour Smoothing verbessert Oberflächenqualität

Neue Vapour Smoothing-Technologie ermöglicht 3D-gedruckte Teile mit verbesserter Oberflächenqualität.