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Foto: Hochschule Landshut
Wer sich für das „3D-Druck“-Studium an Hochschule Landshut einschreiben möchte, benötigt entweder ein allgemeines Abitur, die fachgebundene Hochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Zugangsberechtigung.

Young Professionals

Additive Fertigung: Neuer Bachelor startet in Landshut

Die Hochschule Landshut bietet im innovativen Themenfeld der Additiven Fertigung ab dem kommenden Wintersemester einen neuen Bachelorstudiengang.

Ab dem kommenden Wintersemester 2020/21 startet in Landshut der neue Bachelor im Fach „Additive Fertigung – Werkstoffe, Entwicklung und Leichtbau“, mit dem die dortige Hochschule auf den Bedarf der Industrie nach qualifizierten Mitarbeitern im Bereich 3D-Druck reagiert. Die Begriffe Flexibilisierung, Individualisierung, Funktionsintegration, Leichtbau, Industrie 4.0 und Digitalisierung haben in den vergangenen Jahren zunehmend die Entwicklungen in der Fertigungstechnik geprägt. Und speziell die additive Fertigung („3D-Druck“) verbindet diese Trends, bietet neue Freiheiten in der Konstruktion und Produktion jenseits der etablierten Fertigungstechnologien und ist aktuell einer der am stärksten wachsenden Bereiche. Ständig entstehen in Forschung und Entwicklung neue Lösungen, die in der Produktion Einsatz finden.

„Dieses neue Studienangebot verbindet die aktuellen Trends in der Produktion und bietet relevante Inhalte von Werkstoffkenntnissen über die optimale Bauteilkonstruktion bis zum ressourcenschonenden Produktdesign per Computersimulation; dies unter Einbeziehung aller Aspekte des Leichtbaus“, erläutert Studiengangleiter Prof. Dr. Norbert Babel die Inhalte.

In Landshut die Designfreiheit der Additiven Fertigung lernen

Der Studiengang beinhaltet zahlreiche Kernkompetenzen der additiven Fertigung, basierend auf einem soliden maschinenbau-technischen Grundwissen und vermittelt neben dem spezifischen werkstoff- und verfahrenstechnischen Kompetenzen vor allem das sogenannte „Additive Thinking“. Das bedeutet, es werden gezielt die neuen Designfreiheiten der Additiven Fertigung ausgebildet, die insbesondere für die Schlüsseltechnologie Leichtbau von besonderer Bedeutung sind. Eine Vertiefung und Spezialisierung, je nach individueller Neigung, bieten die Profilierungsrichtungen Leichtbau sowie Produktions- und Qualitätsmanagement.

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Bachelor als Basis für verschiedene Masterstudiengänge

Die breitgefächerten Berufschancen und Arbeitsangebote für Absolventen reichen vom Maschinenbau, über die Medizintechnik, dem Automotive-Bereich inklusive der Produktions- und Zulieferindustrie bis hin zur Luft- und Raumfahrttechnik. Des Weiteren bildet der in der Fakultät Maschinenbau beheimatete Bachelor, der zum akademischen Abschluss B.Eng. führt, eine gute Ausgangsbasis für verschiedene technische Masterstudiengänge, wie z. B. den Master „Leichtbau und Simulation“.

Weitere Informationen zum Bachelor „Additive Fertigung – Werkstoffe, Entwicklung und Leichtbau“ bietet die Hochschul-Homepage. Die Anmeldung zum Studium ist ebenfalls über die Homepage der Hochschule Landshut möglich.

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Foto: Hochschule Landshut Der Bachelor-Abschluss in Additiver Fertigung kann durch weiterführende Masterstudiengänge, wie zum Beispiel „Leichtbau und Simulation“, ergänzt werden. 
Foto: HS Augsburg

Studenten

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Foto: Lapp

Ausbildung

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Foto: Kasto Maschinenbau GmbH & Co. KG

Studiengang

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