Eos bietet ein breites Portfolio an Systemen für den industriellen 3D-Druck von Polymeren und Metallen.
Foto: Eos

Hannover Messe

Additiven Fertigung entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Eos stellt sein umfangreiches Lösungsportfolio auf der diesjährigen Hannover Messe vor. Drei zentrale Themen stehen dabei im Fokus. Welche das sind, lesen Sie hier.

Auf der Weltleitmesse für die Industrie präsentiert Eos im Bereich ‚Digital Factory‘ drei zentrale Themen:

  1. sein Systemportfolio mit einem speziellen Fokus auf der Polymer-Technologie,

  2. sein breites Portfolio an Beratungsleistungen, Innovationsworkshops und Schulungsangeboten und

  3. seine Software- und Monitoring-Lösungen.

Vier Schritte zur erfolgreichen Technologie-Einführung

Im Rahmen der digitalen Fabrik wird der industrielle 3D-Druck zum Game Changer. Allerdings verfügen viele Unternehmen noch nicht über das nötige Wissen, um ihre Vision einer vollständig digitalen Produktion zu verwirklichen. Eos richtet sich auf der Hannover Messe an Unternehmen mit unterschiedlichem Wissens-Level und zeigt anhand inspirierender Erfolgsgeschichten seiner Kunden, wie die Additive Fertigung Geschäftsmodelle, Konstruktionsprinzipien oder Lieferketten grundlegend verändern kann. Am Stand zeigt Eos unter anderem Brennerköpfe für Gasturbinen bei Siemens, Hydraulikkomponenten für Linienflugzeuge oder CE-zertifizierte Prothesen für beinamputierte Menschen.

Derlei anspruchsvolle Anwendungen zeigen, dass der industrielle 3D-Druck bereits heute ökonomisch und Ressourcen schonend in vielen Industrien eingesetzt wird und dort Mehrwert schafft. Aufbauend auf über 300 erfolgreich betreute Kundenprojekte ist die Beratungssparte ‚Additive Minds‘ von Eos der ideale Partner für Unternehmen, begleitet diese bei ihren Innovationsprojekten und beschleunigt deren Lernkurven. So kann die 3D-Druck Technologie schnell ihr volles Potential entfalten.

Eos Polymer-Systeme für alle Anwendungsfelder

Eos bietet ein breites Portfolio an Systemen für den industriellen 3D-Druck von Polymeren und Metallen. Auf der Messe liegt der Fokus dieses Jahr auf der Kunststoff-Technologie. Eos bietet hier unterschiedlichste Modelle an – vom Einstiegsmodell Formiga P 110 bis hin zu Systemen für die industrielle Serienfertigung. Diese verarbeiten unter anderem Hochtemperaturwerkstoffe für Spezialanwendungen insbesondere in der Luft- und Raumfahrt. Dort, wo der Kunde es benötigt, unterstützt Eos ihn entlang der gesamten Wertschöpfungskette gemeinsam mit seinem Partnernetzwerk – vom Pulver, über die Fertigung bis hin zur Nachbearbeitung.

Eos Software-Suite erweitert die Möglichkeiten

Zudem zeigt Eos Software-Lösungen für die Einbindung der Additiven Fertigung in konventionelle Fertigungsumgebungen. Die Eos Software Suite bietet dafür viele Optimierungsansätze: mit dem intuitiven, offenen und produktiven Tool Eos-Print 2 werden Arbeitsabläufe enorm vereinfacht. Eos-Connect bietet zudem die notwendigen Schnittstellen für die Anbindung an Anwendungen im Bereich Internet der Dinge (IoT) sowie neue Möglichkeiten der Fernwartung und Produktionssteuerung.

Personen

Güngör Kara neuer Chief Digital Officer bei Eos

Eos ernennt Güngör Kara zum Chief Digital Officer (CDO). Damit übernimmt er die Verantwortung für die Digitalisierung und Additive Minds.

Unternehmen

Additive Fertigung: Eos feiert 30-jähriges Jubiläum

Eos feiert sein 30-jähriges Jubiläum als ein Unternehmen, von Beginn an mit Fokus auf die Additive Fertigung. Wie sich das Unternehmen entwickelte.

News

Leadership Award

Dr. Hans J. Langer, Gründer von EOS, erhält den German Leadership Award.

Additive Fertigung

3D-Druck mit bis zu 300 °C

Eos präsentiert auf der Formnext den neuen 3D-Drucker P 500. Mit ihm lassen sich Werkstoffe bis 300 °C verarbeiten.

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