Protect Plus M400 – Flexibler Schutz auf kleinstem Raum.
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Hardware

AEG: Power Solution

Unterbrechungsfreie Stromversorgung, die mitwächst: Flexibler Schutz für dynamische Unternehmensbereiche von AEG.

Um sicher zu gehen, dass alle geschäftsrelevanten Prozesse optimal ablaufen, wird oftmals eine unnötig hohe Summe in die IT-Infrastruktur investiert. Denn wie leistungsfähig die Technik dafür sein muss, ist oft schwierig abzuschätzen. Daher werden zum Teil überdimensionierte Systeme eingesetzt, deren Leistung weit über die tatsächlich benötigten Kapazitäten hinausgehen. Die Lösung ist IT-Technik, die „pay-as-you-grow“ jederzeit flexibel an variierende Bedürfnisse angepasst werden kann. Mit der M-Serie bietet AEG Power Solutions flexible USV-Anlagen für verschiedenste Anwendungen von kleinen Serverräumen bis zu großen Rechenzentren.

Variierende Anforderungen erfordern flexible Technik

Unternehmensentwicklung und Ausbau der technischen Infrastruktur gehen Hand in Hand. Dabei muss die Technik den ständig wechselnden Anforderungen während Expansion oder Umstrukturierung gewachsen sein. Die Ansprüche an die Technik können sich auch in sehr kurzen Intervallen ändern: Unternehmen, die beispielsweise cloudbasierte Dienstleistungen anbieten, sind stündlich wechselnden Serverauslastungen und entsprechenden Lastschwankungen ausgesetzt.

Modulare USV für variable Lastanforderungen

In Rechenzentren und in Serveranlagen haben sich weitgehend zwei Bauarten unterbrechungsfreier Stromversorgung durchgesetzt: Die traditionelle Monoblock-Architektur und modulare USVs. Modulare USV-Architekturen bieten den entscheidenden Vorteil, dass sie viel kleinstufiger dimensioniert werden können. So kann die Leistung viel genauer an die tatsächliche Last angepasst werden. Zusätzliche Leistungsmodule werden erst bei Erhöhung der Last eingebaut, so dass die Anlage immer in ihrem optimalen Wirkungsgrad arbeitet. Je nach Modell werden mehrere Stromversorgungsmodule mit Leistungen zwischen 10 und 50kVA integriert, um so eine Gesamtleistung von bis zu mehreren hundert KVA gewährleisten zu können. Diese Module verfügen über autarke Hardware, dadurch funktionieren sie unabhängig voneinander. Dabei sind sie unkompliziert erweiter- oder austauschbar, um so flexibel auf Veränderungen im Lastprofil eingehen zu können; und das während laufenden Systembetriebs. „Pay-as-you-grow“ lautet das Stichwort. 

Kosteneffizient mit dem Bedarf wachsen

Bei USV-Anlagen wird eine durchschnittliche Nutzungsdauer von 10-20 Jahren kalkuliert. Bei der Anschaffung wird der künftige Lastzuwachs über diesen Zeitraum einberechnet. Bis dahin läuft eine Monoblock-USV nicht im optimalen Effizienzbereich. Eine modulare Bauform kann viel kleinstufiger und präziser auf die benötigte Leistung angepasst werden. Zusätzliche Module werden erst bei Bedarf eingebaut – dadurch läuft die Anlage immer in ihrem optimalen Wirkungsgrad. Steigen die Anforderungen darüber hinaus, können mehrere Systeme in Reihe geschaltet werden. Anstatt im Vorhinein in ein zu leistungsstarkes System zu investieren, wächst eine modulare Lösung mit den Anforderungen des Unternehmens. Sinken die Anforderungen, können einzelne Module in Stand-by versetzt werden oder sogar entfernt und an anderer Stelle eingesetzt werden. Dadurch erweist sich diese Architektur als effizienteste Lösung für kleine Serverräume, aber auch für ganze Rechenzentren.

Latenzfreie Schichtwechsel

Durch den parallelen internen Aufbau ist eine kleinstufige Anpassung an die akute Last möglich. Steht die USV nicht unter Volllast, arbeiten die Module abwechselnd in Zyklen. Das führt zu längeren Lebenszeit der Module und damit auch des gesamten Systems. Beim Ausfall eines Moduls, kann die Last durch diese redundanten Module aufgefangen werden. Bei Ausfall informiert das System automatisch einen Techniker. Die Instandsetzung verläuft entsprechend unkompliziert und kurzfristig durch den Austausch des defekten Moduls durch ein neues – sogar im laufenden Betrieb. Das verkürzt die Wartungszeit enorm.

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