Automatisierungstreff 2019: OPC UA
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Automatisierungstreff 2019: OPC UA

Wie aber kann man Prozessdaten aus Siemens-Simatic-Steuerungen auslesen und in die OPC UA-Kommunikation einbinden - IBH Softec erklärt.

Unter dem Schlagwort ‘Industrie 4.0’ halten immer mehr neue Kommunikations- und Informations-Technologien Einzug in die Industrieautomatisierung. Um diese Anforderungen effizient und möglichst schnell umsetzen zu können, muss versucht werden, die hohe Komplexität durch Modularisierungen und Standardisierungen herabzusetzen. In diesem Zusammenhang hat sich OPC UA als zukunftsweisender Kommunikationsstandard erwiesen. Denn mit OPC UA wird die Industrie 4.0–Anforderung, nach Unabhängigkeit von Hersteller- , Branchen- und Betriebssystemkommunikation erfüllt. Da OPC UA nicht nur Maschinendaten, also Prozesswerte und Messwerte übertragen, sondern sie auch semantisch beschreiben kann, gewinnt OPC UA eine immer größere Bedeutung, wenn es darum geht, Maschinendaten von Steuerungen an übergeordnete Systeme zu übergeben. Wie aber kann man Prozessdaten aus Siemens-SIMATIC-Steuerungen auslesen und in die OPC UA-Kommunikation einbinden?

Die Lösung stellt das Unternehmen IBHsoftec GmbH in ihren Workshops am 19.02.2019 und 20.02.2019 in Böblingen vor!

Die Themen des Workshops im Überblick:

  • Übersicht IBH Link UA

  • OPC UA Server für die einfache Anbindung an MES-, ERP- und SAP-Systeme sowie Visualisierungen

  • OPC UA Client zur Kommunikation mit anderen OPC Servern

  • Integrierte SoftSPS zur Datenvorverarbeitung

  • 4 Ethernet Ports mit Firewall -> saubere Trennung der Prozess- und Leitebene

  • Skalierbare Sicherheitsstufen durch Austausch digital signierter Zertifikate

  • S7-Steuerungen über S7 TCP/IP oder IBH Link S7++ ansprechbar

  • S5-Steuerungen schnell und günstig über IBH Link S5++ ansprechbar

  • Komfortable Konfiguration mit dem IBH OPC Editor, Siemens STEP7 oder dem TIA Portal

  • Gleichzeitiges Verarbeiten von bis zu 31 Projekten

  • Administration per Webbrowser

  • Historische Daten

  • Inbetriebnahme des IBH Link UA mit Hilfe eines Webbrowsers

  • Erstellen einer Konfiguration mit dem TIA Portal

  • Verwendung der integrierten SoftSPS zur Datenvorverarbeitung

  • Kommunikation mit anderen OPC UA Servern über die integrierte OPC UA Client Funktion

  • Verwendung von historischen Daten

  • Einrichten einer sicheren Verbindung über die Firewall und Austausch digital signierter Zertifikate

Im ersten theoretischen Teil stellt der Anwender-Workshop die Möglichkeiten und Funktionen des IBH Link UA vor. Anschließend werden im zweiten Teil anhand verschiedener praktischer Beispiele und Übungen in kleinen Gruppen die Inbetriebnahme und Funktion des IBH Link UA erörtert sowie die verschiedenen Möglichkeiten der Cloud-Anbindung behandelt.

Mehr Informationen zum Workshop sowie das Anmeldeformular finden Sie hier.

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