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Foto: Althen
Die berührungslos messenden Drehmomentsensoren der Serie SGR510/520 eignet sich für Anwendungen wie Drehmomentmessungen, Tests, Rückkopplungssteuerung von Antriebsmechanismen und Prozesssteuerung.

Sensorik

Berührungsloser Drehmomentsensor

Althen Sensors & Controls, Spezialist für Messtechnik und Sensoren, hat ab sofort eine neue Serie berührungsloser Drehmomentsensoren im Programm.

Die Messtechnik der berührungslos messenden Torqsense SGR510/520-Drehmomentsensoren basiert auf einer DNS-Vollbrücke und überträgt die Messsignale mit der bewährten Erkennung von akustischen Oberflächenwellen (AOW).

Berührungslos Drehmomente messen mit hoher Überlastfähgkeit

Die Sensoren der Torqsense SGR510/520-Serie verfügen über eine Messkapazität von 250 % über dem Messbereich. Dies ermöglicht, die Spitzen eines Drehmomentsignals zuverlässig und ohne Datenverlust zu erfassen, auch wenn die Sensoren nahe an Ihrer vollen Nennleistung betrieben werden. Verbunden mit einer mechanischen Überlastfähigkeit von mehr als 400 % werden die neuen Aufnehmer so zu einer sehr robusten Lösung für die Drehmomentmessung. Störgeräusche und Signalverfälschungen, die mit einem Schleifring und anderen analogen Methoden zur Übertragung von Drehmomentdaten verbunden sind, werden bei dieser Konstruktion durch den Einsatz einer induktiven Signalübertragung, die berührungslos arbeitet, nahezu vollständig eliminiert. Der Torqsense SGR510/520 gleicht alle Fremdkräfte aus, beispielsweise Biegemomente, die unbeabsichtigt auf den Sensor ausgeübt werden. Zusätzlich bietet der Aufnehmer eine verbesserte Empfindlichkeit sowie eine große Temperaturtoleranz.

Die Technik der neuen Drehmomentsensoren

Die Brücke besteht im Wesentlichen aus vier auf die zu überwachende Welle geklebten Dehnungsmessstreifen (DMS), die im Winkel von 45 Grad zur Rotationsachse angeordnet sind. Ein am Rotor montierter Mikrocontroller, der von einer induktiven Spule angetrieben wird, misst die Differenzwerte in jedem Dehnungsmessstreifen und überträgt sie digital über dieselbe Spule an den Empfänger zurück. Der Messbereich der SGR-Serie liegt bei 1 Nm bis 500 Nm (Modelle bis 13000 Nm sind in Kürze verfügbar) mit einer Genauigkeit von +/- 0,1 % und einer Auflösung von +/- 0,01 % des Messwandlers. Die digitale Übertragung zwischen Messwelle und Empfänger schneidet alle zyklischen Schwankungen des Signals aufgrund der Wellenrotation ab und erzeugt eine digitale Abtastrate von 4.000 Abtastungen pro Sekunde. Zu den weiteren Funktionen gehören ein optionaler einstellbarer Filter für den gleitenden Mittelwert, ein Stromversorgungsbereich von 12 VDC bis 32 VDC, vom Benutzer konfigurierbare analoge Ausgangsspannungen, eine Auswahl an RS232-Kommunikationen, eine USB-Schnittstelle, eine CAN-Bus-Schnittstelle, ein externes Ethernet-Gateway und virtuelle Labview-Instrumente.

Messtechnik

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Sensorik

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