Hauptsitz der Escha Gruppe im südwestfälischen Halver.
Foto: Escha

News

Escha: Rekordjahr

Escha Gruppe mit sechstem Rekordjahr in Folge - neue Bestmarken bei Umsatz und Auftragseingang.

Die Escha Gruppe hat das Geschäftsjahr 2018 mit Rekordzahlen abgeschlossen. Bei einem konsolidierten Gruppenumsatz von 77 Millionen Euro konnte der Anschlusstechnikspezialist aus dem südwestfälischen Halver im Vergleich zu 2017 ein Wachstum von 14 % verzeichnen. Auch beim Auftragseingang wurde die Bestmarke aus dem Vorjahr geknackt. Mit weltweit rund 900 Mitarbeitern blieb die Zahl der Beschäftigten konstant. Für das Familienunternehmen bedeuten diese Zahlen das sechste Rekordjahr in Folge.

„Nach einer beachtlichen Steigerung aller wichtigen Kennzahlen im Jahr 2017 hat die Escha Gruppe auch 2018 neue Rekorde erzielt. Anders als in 2017 haben wir mit diesen Zahlen rechnen können und waren daher in der Lage, das Unternehmen in den Abläufen und Kapazitäten darauf einzustellen. Mit einem Wachstum von 14 Prozent und einem konsolidierten Gruppenumsatz von 77 Millionen Euro konnten wir neue Bestmarken aufstellen“, sagt Dipl.-Wirt.-Ing. Marco Heck, Geschäftsführer der Escha Gruppe und ergänzt: „Für 2019 sehen wir erste Konsolidierungsanzeichen. Allerdings auf hohem Niveau. Daher planen wir mit einem Zuwachs im hohen einstelligen Prozentbereich.“

Renewables, Transportation und Industrie 4.0 sind Wachstumstreiber

Die erfolgreiche Entwicklung der letzten Jahre hat laut Unternehmensangaben ihren Ursprung in allen Regionen, die Escha vertrieblich bearbeitet. Besonders positive Wachstumstrends lagen für Escha in den Bereichen Renewables und Transportation. Aber auch die aktuelle Evolution der Industrie mit Überschriften wie ‚Industrie 4.0‘, ‚IoT‘ oder ‚Losgröße 1‘ treibt laut Marco Heck das Geschäft: „Unsere Produkte transportieren sicher und hoch performant Signale und Ströme. Wir erleben derzeit dazu weiter steigende Bedarfe, weil die Komponente Steckverbinder/Kabel in einer komplexen Anlage oder Maschine verlässlich sein muss. Seit Jahren werden dazu Produkte benötigt, die durch hohe Schutzklassen der industriellen Umgebung gerecht werden. Heute ist es uns zusätzlich wichtig, dass wir – insbesondere im Bereich der Datenübertragung –, messbar hohe Qualität liefern können, welche die Performance der Anlage nicht belastet.“

Um für einen weiteren Anstieg gerüstet zu sein, haben im April 2018 die Bauarbeiten für eine Werkserweiterung am Stammsitz in Halver begonnen. Diese Erweiterung wird mit Beginn des zweiten Quartals 2019 abgeschlossen sein, so dass Escha dann 4.700 m² an zusätzlicher Fertigungs- und Bürofläche zur Verfügung stehen werden. Auch in China stehen die Zeichen weiterhin auf Wachstum. Dort wird die Fertigung ebenfalls vergrößert, um der gestiegenen Nachfrage auf den asiatischen Märkten begegnen zu können.

Unternehmen

Turck mit Rekordumsatz

Der Automatisierungsspezialist Turck prognositiziert für das Geschäftsjahr 2017 eine Umsatzsteigerung von rund 15 %. Der konsolidierte Gruppenumsatz dürfte den Erwartungen zufolge zum Jahresende die Marke von 600 mio. Euro übertreffen.

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