Das Entwicklungs-Team von Optima für den Makeathon.
Foto: Optima

Wettbewerb

In 30 Stunden von der Idee zum Prototyp mit Optima

Fünf Auszubildende bei Optima entwickelten einen Prototyp eines Produktvereinzeler beim Makeathon in München. Und das in nur 30 Stunden.

Beim zweiten Makeathon München vom 21. bis zum 22. Juni 2018 entwickelten das Optima-Team in nur 30 Stunden einen Prototyp. Das Team, das aus Studierenden, Auszubildenden und Mitarbeitern von Optima bestand, konstruierte einen Produktvereinzeler mit Zuführsystem. 124 Teilnehmer aus acht Ländern nahmen an dem Wettbewerb unter dem Motto „Make, create & have fun“ teil.

So entstand die Idee bei dem Team von Optima

Während des Makeathons verfolgen internationale Teams die Entwicklung eines Prototyps. Dem Optima Team schlossen sich drei Studierende aus München und Landshut an. Das Team entschied sich, einen Infeed-Simulator zu entwickeln. Die Idee zielte darauf ab, das bisherige, platzintensive Vorgehen durch ein besseres zu ersetzen. Eingeteilt in die Gruppen Konstruktion, Aktorik/Sensorik und Software erarbeiteten die Nachwuchsingenieure Lösungen für die dabei auftretenden Probleme.

Von der Idee zum Prototyp

Den Prototyp bauten sie aus den begrenzt zur Verfügung stehenden Materialien und mit Hilfe von 3D-Druckern konstruierten Teilen. Der Simulator umfasst die Funktionen: Vereinzeln der Produkte aus einem Stapel, Überprüfen des Produktabstandes, Anpassen des Abstandes und Beschleunigen auf Maschinengeschwindigkeit.

Die Arbeitsphase wurde begleitet von Vorstellungen der Projekte und einer Abschlusspräsentation. Das Event stärkte mehrere Kompetenzen der Teilnehmer: Teamfähigkeit, schnelle Entscheidungsfindungen, internationale Kommunikation, Arbeiten unter Zeitdruck und interdisziplinäre Fähigkeiten.

„Es ist immer wieder begeisternd, in welcher Geschwindigkeit die Umsetzung von einer Idee in ein funktionierendes mechatronisches Konzept erfolgt“, sagt Georg Pfeifer. Er beglückwünschte die Teilnehmer zu der super Idee und der tollen Umsetzung in nur 30 Stunden.

Was ist ein Makeathon?

Technikbegeisterte Teams von Optima nehmen regelmäßig an den sogenannten Makeathons teil. Die Wortschöpfung aus „to make“ und „Marathon“ bezeichnet einen kollaborativen Software- und Hardware-Entwicklungswettbewerb innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens. Zuletzt nahmen junge Talente von Optima Nonwovens im Februar an einem Makeathon teil – beim „Smart Green Island Makeathon“ auf Gran Canaria. Dort entwickelten sie ein kamerabasiertes Erkennungssystem für einen Schraubensortierer.

Young Professionals

Lösung für smartes autonomes Parken

B&R fördert Technik-Nachwuchstalente bei internationalem Makeathon.

Wettbewerb

Erster Industrie 4.0 Hackathon

Die Entwickler-Community traf sich zum Industrie 4.0 Hackathon. 14 Teams zeigten, was sich in 48 Stunden von der Idee bis zur prototypischen Implementierung von Software umsetzen lässt.

Wettbewerb

Schüler messen sich im Robotik-Wettkampf bei Schunk

Insgesamt 16 Schüler nahmen am diesjährigen Robotik-Wettkampf im Ausbildungszentrum von Schunk teil. Die Veranstaltung hat ein klares Ziel.

News

Volles Haus bei Inneo Fachkonferenz Digitaliserung

Über 300 Teilnehmer folgten der Einladung der Inneo Solutions GmbH und sieben weiteren Vertriebs-und Entwicklungspartnern. Unternehmen gaben Einblicke in ihre Konstruktions- und Entwicklungsabteilungen.

Neuigkeiten aus der Branche für die Branche:der konstruktion-entwicklung.de-Newsletter

Abonnieren Sie jetzt den wöchentlichen konstruktion-entwicklung.de-Newsletter!