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Foto: Van Twillert
Auch das Modehaus Lidewij van Twillert lässt sich vom 3D-Druck inspirieren und druckt u.a. maßgeschneiderte Körbchen für  Damenwäsche. Hier sieht man das Atelier des Modehauses aus Rotterdam.

Additive Fertigung

Inspirierende 3D-Druck-Projekte

Ultimaker stellt die originellsten und inspirierendsten 3D-Druck Projekte des Jahres 2020 vor.

Die 2020 Innovator List vom niederländischen 3D-Druckerhersteller Ultimaker stellt mehr als 25 Visionäre vor, die den 3D-Druck nutzen, um die Art und Weise zu verändern, wie Menschen arbeiten, denken und leben - von der Entwicklung von Gesichtsmasken über die Herstellung bionischer Prothesen bis hin zu Motorradteilen und maßgeschneiderter Wäsche.

Wollen Sie selbst Ihre Inspirationen in 3D drucken?

Wer selbst lernen möchte, wie eigene 3D-Druck-Projekte entstehen können, der kann sich bei Ultimaker einfach an einem Webinar anmelden! Und natürlich hat Ultimaker auch zahlreiche 3D-Druck-Beispiele aus der Industrie parat, anhand derer sich abschätzen lässt, ob ein solcher Drucker sich im eigenen Unternehmen sinnvoll einsetzen ließe.

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Die Materialauswahl für den 3D-Druck ist eine der wichtigsten Überlegungen für einen Ingenieur bei der Produktentwicklung. Niklas Eutebach (re.) Entwicklungsingenieur für Additive-Manufacturing bei Igus: „Unsere neueste Entwicklung sind Motion Plastics.‟
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Kawasaki: Der Motorradhersteller nutzt 3D-Druck um schnell Ersatzteile zu drucken und die Maschinen für die Fahrer anzupassen.
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Der Kosmetikhersteller L’Oreal druckt seit Beginn der Pandemie Schutzmasken und verwendet den 3D-Druck darüber hinaus für das Rapid Prototyping von Produktverpackungen.
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Beim deutschen Chemieunternehmen BASF arbeitet Tobias Rödlmeier an Metall-FFF-Projekten: „Die nachhaltigsten Erfolge und Vorteile für die Kunden werden erzielt, wenn interdisziplinäre und unternehmensübergreifende Teams zusammenarbeiten.‟
Foto: Aventics

Additive Fertigung

Mit 3D-Druck den Kunden im Blick

Pneumatikhersteller Aventics nutzt die Vorteile der Additiven Fertigung nun in der Kleinserienproduktion.

Additive Fertigung

Härtere Werkzeuge aus dem 3D-Drucker

Mit einem neuen Verfahren für die Hartmetallindustrie des Fraunhofer IKTS sind nun härtere Werkzeuge aus dem 3D-Drucker möglich.

Foto: Boston Ceramics

Additive Fertigung

Mit 3D-Druck Korallen retten

Mit dem 3D-Druck will Fit zusammen mit Boston Ceramics Korallen retten. Keramik soll hierfür die Lösung sein.

Foto: Fraunhofer IPT

Additive Fertigung

Stützstrukturen von Fraunhofer mit dem 3D-Druck

Metallische Komponenten beim 3D-Druck müssen nachbearbeitet werden. Entstehende Schwingungen beeinflussen den Vorgang. Fraunhofer IPT bietet eine Lösung.