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Mit seinen dezentralen PSU67-Netzteilen liefert Turck 24 bis 28 VDC direkt im Feld.
Foto: Turck GmbH
Mit seinen dezentralen PSU67-Netzteilen liefert Turck 24 bis 28 VDC direkt im Feld.

Industrieelektronik

IP67-Netzteile mit IO-Link-Schnittstelle zur Feldmontage

Die robusten PSU67-Netzteile sichern energieeffiziente, dezentrale Energieversorgung in modularen Anlagen von -25 bis +70 °C.

Turck erweitert sein Angebot an Energieversorgungen für 1- und 3-phasige Anwendungen im modularen Maschinenbau um kompakte Netzteile in Schutzart IP67. Die robusten PSU67-Netzteile arbeiten im Temperaturbereich von -25 bis +70 °C und lassen sich ohne Schutzmaßnahmen direkt an der Maschine montieren. Dabei kann vollständig auf Schaltschränke oder -kästen verzichtet werden. Die PSU67-Netzteile sind mit 15, 20 oder 25 A sowie mit M12-, 7/8“- oder HAN-Q4-Anschluss verfügbar. Die dezentralen Netzteile liefern 24 bis 28 VDC ohne Verluste direkt vor Ort und bieten hohe Ausfallsicherheit durch elektronischen Leerlauf-, Überlast- und Kurzschlussschutz. Für eine gute Energiebilanz sorgt ihr hoher Wirkungsgrad von über 95 %. Die Ausgangsspannung kann entweder direkt am Gerät via LED-Interface oder remote via IO-Link konfiguriert werden.

IO-Link schafft Flexibiltät und Transparenz

Kontinuierlich vernetzt – mit IO-Link zu mehr Flexibilität und Transparenz
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Für Industrie-4.0-Anwendungen

Die smarte IO-Link-Schnittstelle ermöglicht die Kommunikation mit den Netzteilen und liefert die Datentransparenz für Industrie-4.0-Anwendungen wie Predictive Maintenance oder Condition Monitoring. Die durchgängige Übertragung von Prozess-, Verbrauchs-, Ereignis- und Diagnosedaten bis in die Cloud erlaubt eine fortwährende Überwachung und Optimierung im Hintergrund. Die gewonnenen Daten sichern eine erhöhte Anlagenverfügbarkeit und helfen, die Energieeffizienz der Applikation zu verbessern.