Mit dem 3D-Drucker wurden kleinere Dinge gedruckt, wie die Buchstaben E,C,O und ein paar Würfel. Die gesamte Entwickung dauerte 4 Monate.
Foto: Österreichische Gesellschaft für 3D-Druck

Kreative Zone

Kreatives Recycling: Ein selbstgebauter 3D-Drucker

Die Österreichische Gesellschaft für 3D-Druck zeigt, wie kreatives Recycling geht. Daraus bauten sie einen funktionsfähigen 3D-Drucker.

Einen 3D Drucker selber bauen? Aus gebrauchten elektronischen Gegenständen? Wie soll das gehen? Der „3D ECO Printer“ wurde unter anderem aus alten CD- /DVD-Laufwerken zusammengebaut, ein preisgünstiger und nachhaltiger 3D-Drucker, welcher einfach per Anleitung nachgebaut werden kann. Der 3D Eco Printer stellt damit nicht nur eine kostengünstigere Variante zu anderen 3D-Druckern dar, sondern soll eben so Interessierten, die noch nicht das Know-how besitzen, die Möglichkeit geben sich selbst einen 3D-Drucker zu bauen.

Technische Details zum selbstgebautem 3D-Drucker

  • Allgemeine Elektronik: Ramps 1.4 für Arduino Mega 2560

  • Netzteil: 348 W

  • Thermistoren: Marlin 100 k

  • Heizpatrone: 40 W 12 V

  • Mechanik: Gehäuse aus 3D-gedruckten Teilen (PLA), X-Achse, Y-Achse und Z-Achse aus DVD Laufwerken, Verstrebungen aus Aluminium, Bowden-Extruder aus Metallteilen und 3D-gedruckten Teilen

  • Extrudermechanik: Single Extruder mit Bowden Hotend 1.75 mm

  • Düsendurchmesser: 0.35 mm

  • Software: Firmware Marlin, vorkonfiguriert

  • Kompatible Hosts: Repetier Host, octoprint, cura

  • Kommunikation: USB-Port

  • Standard-Druckmaterial: PLA

  • Schichtauflösung: rd. 0,3 mm

  • Druckgeschwindigkeit: 50 mm/s

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