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Die Kugelgewindetriebe von August Steinmeyer kommen in den Trikotmaschinen von Karl Mayer zum Einsatz
Foto: Steinmeyer
Die Kugelgewindetriebe von August Steinmeyer kommen in den Trikotmaschinen von Karl Mayer zum Einsatz

Antriebstechnik

Kugelgewindetriebe in Trikotmaschinen

Kugelgewindetriebe  überzeugen im Einsatz in Trikotmaschinen – Zuverlässige Präzision bei hoher Geschwindigkeit.

Die Kugelgewindetriebe von August Steinmeyer zeichnen sich durch ein breites Einsatzspektrum in verschiedenen Anwendungen aus – unter anderem leisten sie einen wichtigen Beitrag für den reibungslosen Betrieb einer Trikotmaschine der Karl Mayer Gruppe. Das Unternehmen ist Weltmarktführer im Textilmaschinenbau und damit ein wichtiger Impulsgeber der Branche. Der Hersteller bietet innovative, ökonomische und technisch ausgefeilte Lösungen für die beiden wichtigsten Maschenbildungsverfahren Wirken und Stricken sowie für die Bereiche technische Textilien, Kettvorbereitung, Weberei und Digitalisierung. Für die Herstellung von elastischen und unelastischen Uni- und Polwaren bietet Karl Mayer unter anderem  Trikotmaschinen mit drei elektronischen Legebarren an. Die HKS 3-M ON ist die neuste Generation der dreibarrigen Hochleistungs-Kettenwirkautomaten und Vorreiter im Bereich der zunehmend vernetzten und digitalen Wirkmaschinen. Sie eignet sich für vielfältige Anwendungen in der Textilproduktion und ermöglicht flexible Musterwechsel, um Stillstandzeiten zu verringern. Mit Hilfe der Maschinen lassen sich neben Ober- und Sportbekleidung auch Artikel für das automobile Interieur, Automotive-Sitze, Möbelstoffe, Velours sowie Beschichtungs- und Werbeträger herstellen.

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Mit Hilfe der Maschinen lassen sich neben Ober- und Sportbekleidung auch automobiles Interieur oder Automotive-Sitze herstellen.
Foto: Karl Mayer Mit Hilfe der Maschinen lassen sich neben Ober- und Sportbekleidung auch automobiles Interieur oder Automotive-Sitze herstellen.

 

Dauereinsatz der Trikotmaschinen durch Kugelgewindetriebe

„Noch nie konnte eine dreibarrige Wirkmaschine mit elektronischen Legebarrenantrieben mit so hohen Drehzahlen betrieben werden“, berichtet Alexander Meyer aus dem Bereich Global Sourcing bei Karl Mayer. „Das stellt höchste Ansprüche an alle verbauten Komponenten, speziell aber an die Präzision der Legebarrenantriebe, die bei Höchstgeschwindigkeit Legebarren zwischen den Wirknadeln manövrieren müssen – und das bei einer Feinheit von bis zu 32 Nadeln pro Zoll.“ Der Textilmaschinenbauer setzt auf die hochwertigen Präzisions-Kugelgewindetriebe der August Steinmeyer GmbH & Co. KG mit Durchmessern 16 mm und 20 mm, weil diese eigens für den Dauereinsatz bei hochfrequenten oszillierenden Bewegungen optimiert wurden. „Ausschlaggebend für die Verwendung der Steinmeyer-Kugelgewindetriebe ist außerdem ihre sehr gute Qualität und Langlebigkeit – selbst unter schwierigen Einsatzbedingungen“, so Meyer weiter. „Dank der Spielfreiheit bei hohen Kräften können die Nadeln berührungsfrei durch die Gassen gleiten.“ Reibung, Verschleiß und Energieverbrauch werden so auf ein Minimum reduziert. Für den Einsatz in der Trikotmaschine fertigte August Steinmeyer einige Kugelgewindetriebe mit einem Führungsrohr an, das an die Mutter geschraubt wird. Je nach Einsatzbedingungen werden diese mit speziellen Mutternabdichtungen ausgestattet.

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Die Kugelgewindetriebe von August Steinmeyer sorgen für einen reibungslosen Betrieb der Trikotmaschinen von Karl Mayer.
Foto: Steinmeyer Die Kugelgewindetriebe von August Steinmeyer sorgen für einen reibungslosen Betrieb der Trikotmaschinen von Karl Mayer.

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