Zum Einsatz für das Projekt kommt unter anderem die Alfen Pro Line Double. Es verfügt unter anderem über einen großen Bildschirm, eine verbesserte Benutzeroberfläche und eine Hardware-Plattform mit mehreren Funktionen.
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Ladetechnik

Mehr als 1.000 neue Ladestationen für Rotterdam

Eneco E-Mobility erhält einen Großauftrag von Rotterdam: mehr als 1.000 neue Ladestationen in vier Jahren. Doch die Stadt hat noch weitere Ziele im Fokus.

In den nächsten vier Jahren sollen rund 1.000 neue Ladestationen in Parkhäusern in Rotterdam installiert werden. Der holländische Ladespezialist Eneco E-Mobility erhielt hierfür nun den Zuschlag der europaweiten Ausschreibung. Bis 2030 will die Stadt den gesamten kommunalen Fuhrpark elektrifiziert haben.

Städtische Parkhäuser werden für Elektroautos umgerüstet

Zur Reduktion der CO2-Emissionen und Verbesserung der Luftqualität fördert die Stadt Rotterdam die Elektromobilität. Darum möchte Rotterdam auch in den städtischen Parkhäusern zukunftsfähige Ladestationen für Elektroautos realisieren. Zu diesem Zweck erfolgte die europäische Ausschreibung.

Foto: Eneco E-Mobility
Zum Einsatz für das Projekt kommt unter anderem die Alfen Pro Line Double. Es verfügt unter anderem über einen großen Bildschirm, eine verbesserte Benutzeroberfläche und eine Hardware-Plattform mit mehreren Funktionen.

Betrieb und Wartung der Ladestationen ebenfalls vereinbart

Im Rahmen dieses Vertrages werden in den nächsten vier Jahren etwa 1.000 bis 1.250 Ladestationen in den städtischen Parkhäusern und auf P&R-Plätzen installiert. Neben der Auftragsvergabe zur Installation wurden auch Vereinbarungen in Bezug auf Betrieb, Verwaltung und Wartung der Ladestationen getroffen. Für Eneco E-Mobility ist der Auftrag als Rotterdamer Unternehmen nicht nur ein Heimspiel, sondern auch ein weiterer Meilenstein in der mittlerweile mehr als zehnjährigen Referenzliste durchgeführter Projekte im Bereich Ladeinfrastruktur.

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Am 4. September 2019 wurde der Konzessionsvertrag von Corine Duitman, Leiterin des Bereichs Aufsicht und Kontrolle der Stadt Rotterdam, und Bram Poeth, CEO der Eneco E-Mobility BV, unterzeichnet.

Wie Rotterdam die Elektromobilität umsetzt

Der Großauftrag unterstreicht das Engagement der Stadt Rotterdam die Luftqualität im Stadtgebiet zu Verbessern. Zur Beschleunigung des Übergangs zu emissionsfreier Mobilität wurden inzwischen bereits rund 2.000 öffentliche Ladestationen in Rotterdam in Betrieb genommen. Außerdem verfügt Rotterdam über eine Großladestation für das gleichzeitige Aufladen von zehn Elektroautos. Und jetzt kommen in den Parkhäusern noch einmal gut 1.000 Ladestationen dazu.

Aber nicht nur im Bereich Ladeinfrastruktur treibt die Hafenstadt den Mobilitätswandel voran. Immer mehr Fahrzeuge der Kommune sind mit einem Elektroantrieb ausgestattet. So fahren inzwischen zwei Hybrid- und ein Elektromüllwagen durch die Straßen von Rotterdam. Im nächsten Halbjahr kommen noch zwei weitere Elektrofahrzeuge hinzu. Bis zum Jahr 2030 soll der gesamte kommunale Fuhrpark auf sauberen Kraftstoff umgestiegen sein.

Antriebe

Infrastruktur für die Elektromobilität

Dem Elektroantrieb gehört in vielen Bereichen der Mobilität die Zukunft – darüber sind sich die meisten Experten einig. Doch noch sind viele Hürden zu nehmen. Aktuell wollen einige große Automobilhersteller etwa in die Ladeinfrastruktur investieren. Viele der für Ladesäulen notwendigen Komponenten – darunter die für die Abrechnung geeigneten Wirkstromzähler – kommen von Finder.

Elektrotechnik

Finder: Infrastruktur für die E-Mobility

Dem Elektroantrieb gehört in vielen Bereichen der Mobilität die Zukunft. Aktuell wird in die Ladeinfrastruktur investieren. Der Wirkstromzähler kommt von Finder.

News

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Elektrotechnik

Parkraum-Bewirtschaftung für die Elektromobilität

Ladekonzept für eine der größten E-Tankstellen Deutschlands - Komponenten von Phoenix Contact.

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