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Foto: Erik Schäfer
Leichtbau kann den CO 2 -Ausstoß der Unternehmen drastisch verringern, so das Klima schonen und bares Geld sparen.

Energietechnik

Mittels Leichtbau den CO2-Ausstoß drastisch verringern

Leichtbau kann die Unternehmen dabei unterstützen, den CO2 -Ausstoß drastisch zu verringern und die Folgen der CO2 -Bepreisung gering zu halten.

Im aktuellen Whitepaper der Leichtbau BW erfahren Sie, wie der Leichtbau die Folgen der CO2-Bepreisung für Unternehmen durch eine drastische Reduzierung des CO2-Ausstoßes abmildern kann: Das spart nicht nur Geld, sondern schont auch das Klima.

Den CO2-Ausstoß durch Leichtbau drastisch reduzieren und bares Geld sparen

Klimawandel, Treibhauseffekt, Klimaschutz – drei Schlagwörter, die durch einen zentralen Begriff vereint werden: Kohlenstoffdioxid. Unser gesellschaftliches, politisches und wirtschaftliches Ziel wird öffentlich immer lauter ausgesprochen: Wir müssen den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß reduzieren. Seit Januar 2021 gibt es dafür die sogenannte „CO2-Steuer“ oder „CO2-Bepreisung“. Dabei handelt es sich um eine Steuer auf die Emission von Kohlendioxid. Ziel dieser „Kohlenstoffsteuer“ ist es, die aus diesen Emissionen resultierenden Auswirkungen – wie beispielsweise die globale Erwärmung oder die Versauerung der Meere – mithilfe eines höheren Kohlenstoffpreises zu verringern.

Die CO2-Steuer betrifft ab Januar 2021 Unternehmen, die Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel in den Markt bringen. Sie werden verpflichtet, für den Treibhausgas-Ausstoß, den diese Brennstoffe verursachen, Emissionsrechte zu erwerben. Das geschieht über den sogenannten neuen „nationalen Emissionshandel“. Der Gedanke dahinter ist ganz simpel: Da die Steuer über Umwege von den Unternehmen auch auf die Endverbraucher umgelegt wird, sollen die Steuerzahler beispielsweise weniger mit klassischen Antriebsarten Autofahren, weniger heizen und sich alternativ beispielsweise für ein Elektroauto oder eine neue Heizung entscheiden. Auf diese Weise soll Kohlenstoffdioxid eingespart werden. Betrachtet man die Seite der Unternehmen, sollen diese dazu verpflichtet werden, sich Gedanken über ihre CO2-Bilanz zu machen und aktiv Lösungen umsetzen, die die CO2-Emissionen reduzieren. Bislang zahlen in Deutschland nur Firmen aus der Energiewirtschaft, Industriekonzerne und Fluglinien für Treibhausgas-Emissionen. Da der CO2-Preis ab 2021 einheitlich festgelegt wurde, müssen Hersteller und Anbieter von Waren und Dienstleistungen einen festen Preis pro Tonne Kohlendioxid zahlen. Mehr zum Thema finden Sie im aktuellen Whitepaper der Leichtbau BW, der Landesagentur für Leichtbau Baden-Württemberg.

Dr. Wolfgang Seeliger

Foto: Andreas Heddergott / TUM

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