Die Lineartische L-412 (mitte links und vorne)  und L-417 in je zwei unterschiedlichen Varianten.
Foto: PI

Automatisierungstechnik

Neue Lineartische von PI für die Industrie

Viele Automatisierungslösungen verlangen hohe Auflösung und einfache Integration. Physik Instruments (PI) hat sein Produktportfolio dafür erweitert.

Die einzelnen Typen der Serie unterscheiden sich in den Breiten 116 mm (L-412) und 166 mm (L-417) und eignen sich für Lasten bis 40 kg (L-412) und bis 45 kg (L-417). Die Stellwege beginnen bei 52 mm und reichen bis 813 mm; die maximale Geschwindigkeit beträgt 300 mm/s. Mit einer optionalen Bremse ist auch vertikaler Betrieb möglich.

So funktionieren die Lineartische von PI

Treibende Kraft der Tische sind leistungsstarke, energieeffiziente Synchron-Servomotoren, die je nach Ausführungen an Versorgungsspannungen von 75 V bis 320 V arbeiten. Die robusten, langlebigen Motoren positionieren auf Grund hochauflösender Inkremental- oder Absolut-Encoder auf wenige Mikrometer genau, decken große Drehzahlbereiche ab und sind überlastfähig. Hohes Drehmoment und geringe Trägheit sorgen für einen hochdynamischen Betrieb. Der Kabelausgang an den Motoren ist flexibel. Das vereinfacht die Kabelpositionierung in der Maschine. Die Antriebsspindel kann direkt von außen nachgeschmiert werden, wodurch die Wartung in schwer zugänglichen Umgebungen vereinfacht wird. Spezielle Abdeckungen verhindern, dass Schmutz oder heiße Partikel in den Tisch eindringen; außerdem sind Spülluft-Anschlüsse vorhanden. In Kombination mit der Abdeckung kann so im Gehäuseinneren Unter- oder Überdruck erzeugt werden. Industriegerechte Steckverbinder mit Bajonettverschlüssen erleichtern die Montage und durch eine speziell bearbeitete Kante lassen sich die Lineartische beim Einbau in die Maschine einfach ausrichten.

Die Ansteuerung können Motion-Controller von ACS übernehmen, einem führenden Hersteller industrieller Steuerungssysteme, der seit 2017 zur PI Gruppe gehört.

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