Foto: Microsonic

Sensorik

Sensor im Hygienic-Design

Mit dem PMS hat Microsonic einen Ultraschallsensor für die Pharma- und Lebensmittelindustrie entwickelt. Mit welchen Vorteilen kann er punkten?

Um sichere Erzeugnisse zu gewährleisten, stellen die Pharma- und Lebensmittelindustrie stetig steigende hygienische Anforderungen an die in der Produktion eingesetzten Maschinen und ihre Komponenten. Mit den neuen PMS Ultraschallsensoren hat Microsonic eine Sensorfamilie in Anlehnung an die EHEDG-Richtlinien und aus FDA-konformen Materialien entwickelt, die den höchsten hygienischen Anforderungen gerecht wird.

„Bei der Herstellung von Medikamenten und Lebensmitteln ist eine sichere und leichte Reinigung der Anlagen oberstes Gebot“, weiß Johannes Schulte, Geschäftsführer von Microsonic. Technische Komponenten, die in Produktions- und Verpackungsmaschinen verbaut werden, müssen sich nahtlos einfügen und harten Umgebungsbedingungen ebenso wie intensiven Reinigungsprozessen standhalten.

Ausgeklügelte Geometrie

Die ausgefallene Geometrie des Gehäuses erfüllt eine wichtige Anforderung des hygienegerechten Designs: Ganz gleich, ob der Sensor bei einer Füllstandsmessung von oben nach unten oder beim Erfassen von Objekten horizontal messen muss, in keiner Einbaulage hat eine Gehäusefläche eine waagerechte Ausrichtung. So ist in jeder Montagesituation sichergestellt, dass Reinigungsflüssigkeiten immer vollständig ablaufen können.

Der PMS mit seinem Edelstahlgehäuse wurde ohne Spalten und Schmutzkanten konstruiert und eignet sich optimal auch für eine intensive Reinigung und Desinfektion. An den glatten Flächen des Sensors finden Bakterien keinen Halt und Reinigungsmittel laufen in jeder Einbauposition vollständig ab. Der PTFE-gekapselter Ultraschallwandler schützt die Sensormembran vor chemisch-aggressiven Reinigungsmitteln. Kabel können für eine hygienegerechte Lösung außerhalb des Prozesses geführt werden.

Breiter Messbereich

Mit vier verschiedenen Tastweiten decken die neuen PMS Ultraschallsensoren einen breiten Messbereich von 20 mm bis 1,3 m ab. Die Sensoren sind mit einem Push-Pull-Schaltausgang und IO-Link in der Version 1.1 sowie mit Analogausgang 0-10 V und 4-20 mA verfügbar. Damit kann ein sehr breites Spektrum an unterschiedlichen Applikationen abgedeckt werden.

In der Standardvariante mit D12-Adapterschaft können die PMS-Sensoren in einer Montageschelle oder einer Flanschverschraubung montiert werden. Mit dem D12-Bajonettverschluss lassen sich die Sensoren schnell und kostengünstig in etablierte Befestigungssysteme einbauen und genauso schnell und werkzeuglos austauschen.

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