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Siemens hat die neue Software-Version 5.1 für das High-End Motion-Control-System Simotion mit der Simulation des Anwenderprogramms ausgestattet. Mit der im Engineering integrierten Simulation Simosim testet der Anwender jetzt in einer virtuellen Testumge

Hard- und Software

Siemens: Simulation in virtueller Testumgebung

Siemens hat die Software-Version 5.1 für das High-End Motion-Control-System Simotion mit der Simulation des Anwenderprogramms ausgestattet.

Mit der im Engineering integrierten Simulation Simosim testet der Anwender jetzt in einer virtuellen Testumgebung – ohne angeschlossene Hardware – seine Software. So optimiert er bereits frühzeitig in der Entwicklungsphase Programmteile und reduziert spätere Inbetriebnahmezeiten.

Objektorientierte Programmierung

Zudem wurde in der Software-Version 5.1 die objektorientierte Programmierung (OOP) zwecks höherer Flexibilität in der Software-Erstellung funktional erweitert. Die neue hoch modulare Simotion-Software vereinfacht somit die Realisierung von Motion-Control-Applikationen im Vorfeld der Maschineninbetriebnahme – zugunsten einer kurzen Time-to-Market.

Mit Simosim für die Simulation im Engineering lassen sich Online-Zugriffe und Testfunktionen wie mit einem real angeschlossenen Controller ausführen.

Simulation von Achsen

Zusätzlich zu den Debug-Möglichkeiten wie Status Programm, Haltepunkte oder Traces und einschließlich der vollständigen Web- und OPC UA Sever-Funktionalität, können auch Achsen simuliert werden. Dies beschleunigt den Produktionsstart deutlich, da das spätere zeitaufwändige Fehlersuchen und Programmanpassungen an der realen Maschine reduziert wird. Zudem ist Simosim ein wichtiges Glied in der durchgängig digitalen Prozesskette von der Projektierung bis zu cloudbasierten Services.

Direkte Anbindung von Peripheriekomponenten

In der Software-Version 5.1 für Simotion hat Siemens zusätzliche OOP-Elemente zur Informationsnummer: PR2017080374DFDE Seite 2/3 flexiblen, bibliotheksfähigen Software-Strukturierung modularer Maschinenkonzepte eingebracht: Unterstützt werden etwa Mechanismen zur direkten Anbindung von Peripheriekomponenten im Programmcode oder zur Gruppierung funktional zusammengehöriger Software-Elemente in Bibliotheken.

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