Foto: Jenny Science

SPS IPC Drives

Standardisierte Komponenten aus dem Baukasten

Jenny Science präsentiert auf der SPS IPC Drives in Nürnberg standardisierte Komponenten aus dem Baukasten.

Die kompakten Linearmotor-Achsen sind in variablen Längen verfügbar und können auf verschiedenste Arten direkt miteinander verschraubt werden. Dies kommt der heute geforderten Standardisierung in modernen Fertigungslinien entgegen. Die Konstruktion kann auf bewährte Antriebskomponenten zurückgreifen und diese flexibel nach den Bedürfnissen der neuen Applikation auswählen. Die Komponenten sind optimal aufeinander abgestimmt. Mit Fahrwegen von 44 bis 1.600 mm und Vortriebskräften von 8 bis 180 N eröffnen sich dabei fast unbegrenzte Möglichkeiten.

Das verkürzt die Entwicklungszeit und reduziert die Ersatzteilhaltungskosten bei den Endkunden. Neu ist jetzt auch eine sehr kompakte rotative Achse mit Vakuum-/ Druckluftdurchführung verfügbar, typischerweise für Pick&Place Anwendungen bei denen Teile präzis geschwenkt oder eingedreht werden sollen.

Forceteq – 100 % Q-Überwachung integriert

Diese weltweit einmalige Erfindung ist patentiert und die Firma Jenny Science wurde dafür mit dem Zentralschweizer Innovationspreis ausgezeichnet.

Dabei führen die Linearmotor-Schlitten nicht nur stur ihre programmierten Bewegungen aus, sondern spüren, wenn etwas nicht mehr stimmt. So kann zum Beispiel bei der Taster- oder Schalterfabrikation bereits während der Montage die Schaltcharakteristik aufgezeichnet und geprüft werden. Ein Fehler wird bereits somit bei beim Montageprozess erkannt. Das Herzstück ist ein Kalibrierverfahren, das es ermöglicht, Kräfte feinfühlig zu erfassen ohne zusätzlichen Kraftsensor. Diese Forceteq Technologie wurde komplett in Software auf den eigenentwickelten Xenax Servocontrollern implementiert. Damit kann auf externe Prüfeinrichtungen wie Kameras, Sensoren oder manuelle Sichtprüfung verzichtet werden.

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