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Anatomische Modelle, die mit dem neuen Stratasys RadioMatrix-Material gedruckt wurden, werden auf CT-Scans und Röntgenbildern radiologisch-realistisch dargestellt.
Foto: Stratasys
Anatomische Modelle, die mit dem neuen Stratasys Radio Matrix-Material gedruckt wurden, werden auf CT-Scans und Röntgenbildern radiologisch-realistisch dargestellt.

Werkstoffe

Strahlenundurchlässiges AM-Material

Das neue Material von Stratasys ermöglicht radiologisch-realistische, anatomische Modelle, die auf CT-Scans und Röntgenbildern betrachtet werden können.

Stratasys hat das erste strahlenundurchlässige Material für die additive Fertigung (additive manufacturing, AM) angekündigt. Es wurde für seine Drucker der Digital-Anatomy-Serie ausgelegt. Mit dem Material Radiomatrix können realistische anatomische Modelle hergestellt werden, die auf CT-Scans oder Röntgenbildern sichtbar sind.

Die Stratasys-Drucker der Digital-Anatomy-Serie können visuelle Vollfarbmodelle und biomechanisch realistische Funktionsmodelle erstellen, die für Trainingssimulationen, präoperative Planungen und die Entwicklung medizinischer Hilfsmittel eingesetzt werden. Modelle die mit Radiomatrix gedruckt werden, können zusätzlich auf CT-Scans und Röntgenbildern betrachtet werden. Diese Modelle können eine Reihe von Röntgenopazitätswerten von -30 bis 1000 Hounsfield-Einheit (HE, Abschwächung der Röntgenstrahlung in Gewebetypen) aufweisen.