Siemens arbeitet mit über 50 Maschinenherstellern zusammen, u.a. mit Cead aus den Niederlanden (Leichtgewicht-Roboter-Extruder). Ihr „Roboterdrucker“ (mit Comau NJ60-2.2-Roboter) wird mittels Sinumerik Run My Robot/ Direct Control-Steuerung gesteuert
Foto: Erik Schäfer

Software

Die Lücke zur Additiven Fertigung schließen

Wie Siemens ihr Portfolio rund um das Thema Additive Fertigung vervollständigen möchte, zeigte das Unternehmen auf der Formnext 2019.

Dominik Kaiser, Manager Business Development, erklärt, wieso sie als Hersteller für Antriebstechnik auf einer Messe für Additive Fertigung ausstellten: „Unser Standardantrieb Canisdrive ist ideal für die Z-Achse der Tische an Pulverbett-3D-Druckern.
Foto: Erik Schäfer

Antriebe

Wo sich Antriebstechnik und Additive Fertigung treffen

Was hat Antriebstechnik mit der Additiven Fertigung zu tun? Konstruktion & Entwicklung ging der Frage auf der Formnext nach.

Die (schwarzen) Einhängungen für die Spulenwelle und der teilbare Spulenkern, werden auch im FFF-Verfahren in Serie gedruckt.
Foto: Erik Schäfer

Additive Fertigung

Metall von der Spule: So funktioniert FFF-Metalldrucken

Multec präsentierte auf der Formnext viel Zukunft und noch mehr Handfestes wie diesen Kombidrucker für das FFF-Metalldrucken.

Vollausstattung: Paul Heiden, mit dem Ultimaker S5-Drucker. Verbesserungen sind unter anderem die Material Station, auf der der 3D-Drucker steht.
Foto: Erik Schäfer

Additive Fertigung

Verbesserungen für den Ultimaker S5-Drucker

Auf der Formnext 2019 stellte Ultimaker seine Verbesserungen für den S5-Drucker vor. Wieso das Unternehmen hierzu von seinen Kunden inspiriert wurde.

Aus dem Portfolio für Materialien für die Additive Fertigung: Werkstücke aus einem schwarzen, faserverstärkten Kunststoff sowie dem weißen Iglidur I150.
Foto: Erik Schäfer

Additive Fertigung

Materialien für die Additive Fertigung

Igus zeigte auf der Formnext seine Materialien für die Additive Fertigung. Unser Chefredakteur Erik Schäfer verschaffte sich einen Überblick über das Portfolio.

Internationaler Designwettbewerb: Einzigartig in ihrer Struktur richtet sich die 3D Pioneers Challenge seit 2015 in gleich mehreren Disziplinen an Gestalter, die mit 3D-Druck Neuland beschreiten und die wichtigen Strömungen spüren.
Foto: Christian Seeling

Wettbewerb

Mitmachen beim Designwettbewerb für additive Fertigung

Die 3D Pioneers Challenge geht in die fünfte Runde. Bewerbungen für diesen internationalen, hoch dotierten Designwettbewerb sind bis 5. März 2020 möglich.

Die gebündelte Kompetenz von Invenio und Protolabs ermöglicht innovative Medizinprodukte.
Foto: Invenio / Protolabs

Rapid Prototyping

Gebündelte Kompetenz für innovative Medizinprodukte

3D-gedruckte Prototypen für Medizinprodukte sind das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit der beiden Dienstleister Invenio und Protolabs.

Bigrep präsentiert auf Formnext das komplett 3D-gedruckte, selbstfahrende Elektro-Podfahrzeug "Loci".
Foto: Bigrep GmbH

3D-Drucker

Autonomes Elektro-Podfahrzeug aus dem 3D-Drucker

Leistungsstarke additive Fertigung im Großformat: Bigrep stellt auf der Formnext 2019 ein vollständig 3D-gedrucktes, selbstfahrendes Elektro-Podfahrzeug vor.

Die eingebettete Elektronik im intelligenten Bauteil erfasst die Sensordaten.
Foto: Eos

Kreative Zone

Intelligente Knieorthese durch 3D-Druck und Sensorik

Mittels industriellem 3D-Druck und Sensorik wurde diese intelligente Knieorthese konstruiert. So viel Potenzial steckt in diesem Prototypen.

Roger Baggenstos ist Entwicklungsingenieur bei Geberit im Bereich Piping Systems.
Foto: Geberit

Rapid Prototyping

Mit Prototypen aus dem 3D-Drucker zum Massenprodukt

Um die Entwicklungszeit neuer Produkte zu minimieren, stellt Geberit viele Prototypen im 3D-Druck-Verfahren her. Die Vorgehensweise bietet diese Vorteile.

Der Dohle Industrie-Extruder Ex On 10 Robot dient nicht nur dem Einsatz in der Fügetechnik, sondern auch als Werkzeug für die Additive Fertigung.
Foto: Herz, Neuwied

Robotik

Was passiert, wenn ein Roboter auf einen Extruder trifft?

Technischer Fortschritt setzt Impulse frei: Mit dem Industrie-Extruder Ex On 10 Robot will Dohle einen neuen Maßstab in der additiven Fertigung setzen.

Der EGN-19ev der TU Hamburg maß sich im größten studentischen Ingenieurswettbewerb in fünf Disziplinen mit über 50 anderen Wagen der „Formula Student“.
Foto: Rolf Lenk

Wettbewerb

Formula Student 2019: Titanradträger aus dem 3D-Drucker

Studenten der TU Hamburg ließen für ihre Rennwagen der Formula Student 2019 Titanradträger mittels 3D-Druck und Nachbearbeitung fertigen. Das ist das Ergebnis.

Die additive Fertigung ermöglicht, dass Automatisierungslösungen kompakt designed werden und Funktionen wie komplexe Vakuumkanäle im Grundkörper eines Robotergreifers realisiert werden können.
Foto: Stratasys

Additive Fertigung

So entstehen Automatisierungslösungen aus dem 3D-Druck

Das Manufacturing Karlsruhe (MF-K) entwickelt mittels 3D-Druck Automatisierungslösungen für das Produktionsumfeld. Unterstützung gibt es dafür von Stratasys.

Modell des 3D-gedruckten Rennbootes von Ocore.
Foto: Ocore

Kreative Zone

Erstes 3D-gedrucktes Rennboot nimmt an Regatta teil

Ocore, ein kleines italienisches Unternehmen, baute das erste 3D-gedruckte Rennboot für eine Regatta. Das macht die Konstruktion so besonders.

Für den 3D-Druck der Thermoplastteile stellt das Unternehmen Additive Innovation über 5.ooo Texturmuster zur Verfügung.
Foto: Additive Innovation

Additive Fertigung

Neue Möglichkeit für den 3D-Druck von Thermoplastteilen

Das Softwareunternehmen Additive Innovation (AI) bietet einen Service, der den 3D-Druck von Thermoplastteilen mit diesen neuen Funktionen kombiniert.

Rapid Prototyping: Schnell zum Proof-of-Concept und zur wirtschaftlichen Fertigung spezifischer Industrie-Objektive in kleinen Stückzahlen
Foto: Eureca

3D-Drucker

Optikentwicklung für die Elektronikbranche

Rapid Prototyping: Schnell zum Proof-of-Concept und zur wirtschaftlichen Fertigung spezifischer Industrie-Objektive in kleinen Stückzahlen.

Kleidung aus dem 3D Drucker
Foto: Protolabs

Additive Fertigung

3D-Druck verändert die Modewelt

Designer Zac Posen verwirklicht mithilfe von Protolabs und GE Additive seine Kreationen zur Met Gala 2019.

Mit dem 3D-Drucker wurden kleinere Dinge gedruckt, wie die Buchstaben E,C,O und ein paar Würfel. Die gesamte Entwickung dauerte 4 Monate.
Foto: Österreichische Gesellschaft für 3D-Druck

Kreative Zone

Kreatives Recycling: Ein selbstgebauter 3D-Drucker

Die Österreichische Gesellschaft für 3D-Druck zeigt, wie kreatives Recycling geht. Daraus bauten sie einen funktionsfähigen 3D-Drucker.

Ein Mitarbeiter mit dem Weltrekordhalter: Das weltgrößtes amorphe Metallbauteil aus dem 3D-Drucker.
Foto: Heraeus

Additive Fertigung

Heraeus mit Weltrekord im 3D-Druck

Mit dem größten gedruckten Bauteil, ein Zahnrad aus amorphen Metallen, schafft Heraeus den Weltrekord. So gelang dem Unternehmen der Rekord.

Messen

Rapid Tech mit neuem Forum

Neues Forum Software & Prozesse zur 16. Rapid Tech setzt Fokus auf sicheren Datenaustausch, Urheberrecht und den Aufbau gesicherter Lieferketten.