Der Cable-Master ist auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnitten.
Foto: Softing

Prüftechnik

Fehlersuche in Verkabelungssystemen leicht gemacht

Softing IT Networks bringt einen neuen und auf die Bedürfnisse der Anwender zugeschnittenen Verdrahtungstester CableMaster 500 auf den Markt.

Anfang dieses Jahres hat Softing IT Networks seine Verkabelungstester im Kupferbereich um den Cable-Master 500 erweitert. Alle gängigen Niederspannungsverkabelungen können mit Hilfe dieses Geräts auf Fehler beziehungsweise Mängel überprüft und deren Länge ermittelt werden. Darüber hinaus können die Verkabelungssysteme auf Durchgängigkeit der Schirmung getestet werden. Der Cable-Master 500 ist auf die Bedürfnisse der Anwender abgestimmt: neben einer Taschenlampe die das Arbeiten in dunklen Umgebungen erleichtert, verfügt er über im Dunkeln leuchtende Tasten sowie ein großes Display.

Nach der Installation eines Datennetzwerkes gilt es, dieses auf etwaige Fehler oder Mängel hin zu überprüfen. Auch schon bestehende Netzwerke müssen getestet werden, vor allem dann, wenn die Leistungen nachlassen. Da der ‚Trial and Error‘-Weg nicht der einfachste und kostengünstigste ist, sollte die Prüfung mit Hilfe eines Verdrahtungstesters wie dem Cable-Master 500 von Softing IT Networks durchgeführt werden. Mit Hilfe dieses Geräts können Installateure 2- und 4-paarige Niederspannungsverkabelungen aus Kupfer, wie sie in heutigen Netzwerk-, Video- und Telefonsystemen verwendet werden, prüfen und deren Länge ermitteln.

Prüfen unter nicht immer einfachen Arbeitsbedingungen

Serverräume bieten meist wenig Platz zum Arbeiten und Lichtquellen sind nicht immer vorhanden. Um dennoch effektiv Niederspannungsverkabelungen mit wenig Aufwand prüfen zu können, wurde der neue Cable-Master 500 entwickelt. Ausgestattet mit einer Taschenlampe und glow-in-the-dark-Tasten, sind dunkle Arbeitsumgebungen ab sofort kein Problem mehr. Mit Hilfe dieses Basistestgeräts kann der Installateur Verdrahtungsfehler identifizieren: Beispielsweise eine Verdrahtung in umgekehrter Reihenfolge, Unterbrechungen oder auch Kurzschlüsse, Vertauschungen und Split-Pair-Fehler (vorgeschriebene Adersysteme sind aufgelöst).

Das Erkennen von Unterbrechungen und Split-Pair-Fehlern sowie die Ermittlung der Länge erfolgt mittels kapazitivem Verfahren. Ebenfalls können defekte oder fehlende Schirmungen ermittelt werden. Zudem lokalisiert das Gerät Kabelenden, indem ein Tonsignal auf Adern oder Adernpaare gegeben und mit einem Tonempfänger hörbar gemacht wird. Zudem kann die zugehörige Port-LED am Switch zum Blinken gebracht werden. Nach Abschluss eines Testlaufs wird der ermittelte Verdrahtungsplan alphanumerisch dargestellt, versehen mit zusätzlichen Klartext-Meldungen, die auf dem großen LCD-Display angezeigt werden. Nach Überprüfung der Verkabelungen und Behebung der Fehler und Mängel kann anschließend die Zertifizierung des Systems stattfinden.

Ein Verdrahtungstester sollte zur Grundausstattung eines jeden Installateurs gehören, um die Basis für weitere und vor allem fehlerfreie Messungen zu schaffen.

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