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Foto: Balluff

Industrie 4.0

Dieser Condition Monitoring Sensor kommt mit IO-Link

IO-Link inside: Der kompakte und IIoT-fähige BCM Condition Monitoring Sensor von Balluff erfasst Vibration, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Umgebungsdruck.

Auf seiner kürzlich veranstalteten "Virtuellen Messe" hat Balluff einen neuen Condition Monitoring Sensor mit IO-Link vorgestellt. Der multifunktionale Sensor BCM unterstützt einen effizienten und störungsfreien Betrieb und steigert damit die Effektivität der Gesamtanlage deutlich. Ungeplante Stillstände und Störungen im Produktionsprozess können so vermieden werden.

Vielseitiger, effizienter und IIoT-fähiger Condition Monitoring Sensor

  • Der intelligente Sensor liefert Zustandsdaten, mit denen Wartungs- und Instandsetzung vorausschauend geplant und zur Automatisierung von kostenintensiven manuellen Inspektionen genutzt werden können.
  • Dass Zustände von Maschinen und Anlagen sowie der zugehörigen Komponenten erfasst, verarbeitet und interpretiert werden können, ist darüber hinaus für das IIoT, das Industrial Internet of Things, essenziell.
  • Der Balluff Condition Monitoring Sensor erfasst unterschiedliche physikalische Größen – wie Vibration, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Umgebungsdruck –, verarbeitet diese on Board und liefert die gewünschten Daten über IO-Link an ein übergeordnetes System.
  • Zusätzlich kann der Sensor durch die integrierten Self-Awareness-Funktionen seinen eigenen Zustand erkennen und kommunizieren. So sind Anwender über seine Temperatur, Betriebsstunden und Startzyklen stets informiert.

Vorteile durch IO-Link

Durch das standardisierte IO-Link-Protokoll können Sie den Sensor parametrieren und die Auswertung im Sensor dabei individuell auf die Applikation abstimmen. Damit ist er einfach und komfortabel in neue und bereits bestehende Anlagen zu integrieren. Über die flexible Prozessdatengestaltung lassen sich bis zu fünf gemessene oder vorverarbeitete Werte frei zuordnen und zyklisch übertragen. Zudem ermöglicht es IO-Link, eine azyklische Abfrage weiterer statistischer Auswertegrößen durchzuführen.

Datenmengen auf das Wesentliche reduzierbar

Darüber hinaus können Anwender beim automatisierten Monitoring von Mess- oder Auswertegrößen Grenzwerte für Vor- und Hauptalarme definieren, sodass der Sensor bei bestimmten Ereignissen Warnmeldungen erzeugt. Durch die Grenzwertüberwachung kann der Sensor als Wächter eingesetzt werden, sodass nur relevante Daten über die Schnittstelle kommuniziert werden. So lassen sich Datenmengen auf das Wesentliche reduzieren. Dadurch wird unnötiger Datenverkehr vermieden.

Die Besonderheiten im Überblick

  • multiple Messgrößen in einem Gerät: Vibration, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Umgebungsdruck
  • integrierte Auswerteelektronik mit konfigurierbarer Datenvorverarbeitung
  • Events und Statusanzeigen konfigurierbar
  • schnell anzuschließen und einfach einzubinden über IO-Link
  • kompakte Bauform bei wenig Platz

Foto: Balluff

Für mehr Informationen geht's hier zum Datenblatt.

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