Die durchgehende Planung der Gebäudeautomation und Elektroinstallation geht mit der „Little Closed BIM“ E-CAD-Lösung von WSCAD leicht von der Hand.
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Software

Durchgehende Planung der Gebäudeautomation

Die „Little Closed BIM“-E-CAD-Lösung von WSCAD ermöglicht eine durchgehende und gewerkeübergreifende Planung der Gebäudeautomation und Elektroinstallation.

„Für eine durchgängige und zuverlässige Gebäudeautomatisierung braucht es heute ein gewerkeübergreifendes CAE-Tool“, betont Markus Wittke, Produktmanager bei WSCAD. Auf der diesjährigen Light+Building vom 8. bis 13. März in Frankfurt am Main zeigt die WSCAD GmbH Neuerungen und Funktionsumfang ihrer einzigartigen „Little Closed BIM“-E-CAD-Lösung. Mit ihr ist eine durchgehende und gewerkeübergreifende Planung für automatisierte Gebäude, elektrische Anlagen und Maschinen auf ein und derselben Datenbasis möglich.

Das Modul Building Automation

  • Das Modul Building Automation zum Beispiel führt alle planerischen Schritte und Details der baulichen Umsetzung an einem zentralen Ort zusammen. Feldgeräte, Aktoren und Sensoren lassen sich in ihrer funktionalen und örtlichen Sicht präzise darstellen.
  • Alle erfassten Datenpunkte inklusive ihrer Werte stehen durchgängig vom Automationsschema über den Elektro- und Stromlaufplan bis zur Klemme an der Automationsstation (DDC/SPS) in jeder Disziplin der WSCAD-Suite für die weitere Bearbeitung sofort zur Verfügung. Dadurch verkürzen sich die Projektlaufzeiten um bis zu 20 Prozent, wie Installationen im Praxiseinsatz zeigen.
  • Die elektrische Installationsplanung erfolgt mithilfe des Moduls Electrical Installation. Grundrisse einlesen, die bereits erfassten Feldgeräte platzieren und über eingezeichnete Verlegewege automatisch die erforderlichen Kabellängen ermitteln. Anschließend können auf Knopfdruck die zugehörigen Kabel- und Materiallisten ausgegeben werden.

„Nur die WSCAD Suite verbindet die Disziplinen Building Automation, Electrical Installation, Electrical und Cabinet Engineering sowie Verfahrens- und Fluidtechnik auf einer Plattform,“ ergänzt Axel Zein, CEO WSCAD GmbH.

Neue Funktionen für die Gebäudeautomation

Zu den auf der Messe gezeigten Neuerungen zählen beispielsweise die neue ‚Building AR App‘ sowie neue Funktionen im Building Automation Modul zur Verwaltung der Eigenschaften von Aggregaten. Wann immer aktuelle Grundriss- und Leitungspläne in Form von PDF- oder DXF-Daten fehlen, scannen jetzt Gebäudetechniker, Elektroinstallateure und Elektroplaner per mobilem Endgerät einfach die Räume. Anstelle aufwendiger Neuvermessung und Konvertierung in ein elektronisches Format werden die Daten mithilfe der neuen ‚Building AR App‘ für die weitere Bearbeitung in die WSCAD Suite übertragen. Das erspart viel Zeit, vermeidet Fehler und erhöht die Qualität der Planung. Für die Gebäudeautomation wurde das in der GA gebräuchliche 3-Schichten-Modell ergänzt. Zudem werden die ersten Anpassungen gezeigt, die die WSCAD Suite X für die zukünftige VDI 3814 fit machen.

Das Modul Cabinet Engineering

MSR-Unternehmen, die ihre Schaltschränke selbst fertigen, bauen diese mit dem Modul Cabinet Engineering auf. Auch hier werden die Verbindungen im Schaltschrank auf Knopfdruck geroutet und die Drahtlängen berechnet. Mit dem Add-On Cabinet Engineering Expert können die erzeugten Daten für die Herstellung von Drähten, Drahtsätzen, Schranktüren und Montageplatten auf NC-Maschinen namhafter Hersteller direkt und ohne Zusatzkosten verwendet werden.

Die Softwarelösung Elektro-Handwerk

Auf die Light+Building bringt WSCAD auch den „kleinen Bruder“ der WSCAD Suite mit: die Softwarelösung Elektro-Handwerk. Sie ermöglicht Handwerkern und Installationsbetrieben den kostengünstigen Einstieg in die VDE-konforme Planung und Dokumentation. Die Software ist einfach zu bedienen und bietet für kleines Geld alle Funktionen, um professionelle Installations- und Verteilerpläne zu erstellen. Weil Elektro-Handwerk und WSCAD Suite auf derselben technischen Basis laufen, können Pläne in allen Versionen problemlos weiterverarbeitet werden, auch von anderen Anwendern.