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Visual Components, führender Entwickler von 3D-Fertigungssimulationstechnologien, hat  eine neue Softwareversion entwickelt. Die optimierte Roboterprogrammierung in Visual Components 4.4 bietet mehr Flexibilität und bessere Steuerflusslogik
Foto: Visual Components
Visual Components, führender Entwickler von 3D-Fertigungssimulationstechnologien, hat  eine neue Softwareversion entwickelt. Die optimierte Roboterprogrammierung in Visual Components 4.4 bietet mehr Flexibilität und bessere Steuerflusslogik.

Simulation

Optimierte Programmierung und virtuelle Inbetriebnahme

Von der virtuellen Inbetriebnahme bis zum digitalen Zwilling – dieses Release enthält noch leistungsfähigere Funktionen für die Fertigungsindustrie.

Das aktuelle Software-Update aus dem Hause Visual Components bietet Herstellern, Systemintegratoren und Maschinenbauern neben einer virtuellen Inbetriebnahme auch ein wesentlich schnelleres Simulations-Setup. Die Simulationswerkzeuge liegen dazu gebündelt an einem Ort, was die Roboterprogrammierung und -inbetriebnahme maßgeblich beschleunigt. Der CAD Attribute Reader führt zudem zu einer Zeitersparnis in der Konstruktion, da das Tool 2D-Zeichnungen aus Autodesk-Lösungen schneller in 3D-Layouts umwandelt. „Unser Bestreben ist es, unseren Kunden die bestmögliche Planung für ihre Systeme zu ermöglichen. Mit dem Release von Visual Components 4.4 ist uns ein großer Schritt in diese Richtung gelungen“, sagt Chris Douglass, Geschäftsführer bei der Visual Components GmbH und Experte im Bereich Maschinenbau, CAD und Produktionsplanung. „Wir haben unsere leistungsstarke Simulationslösung so erweitert, dass wir die wachsenden Anforderungen der Hersteller im digitalen Bereich, der durch Industrie 4.0 angetrieben wird, noch besser zu erfüllen können.“

Native Verbindung zu Fanuc Robotern

Zu den wichtigsten Neuerungen in Visual Components 4.4 zählt die native Verbindung mit Fanuc Robotern, einer der am meisten eingesetzten Robotermarken der Welt. Die Simulationen können einfach über ein Kommunikationsmedium – wie beispielsweise dem Fanuc PC Developer's Kit oder dem Robot Server Package – mit den virtuellen und physischen Robotersteuerungen von Fanuc verbunden werden. In Visual Components 4.4 haben Anwender zudem die Möglichkeit, Programme mit präziseren Zykluszeiten und Roboterwegen zu validieren und die Leistung von Fertigungssystemen aus der Ferne zu überwachen.

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Die neuen Features in Visual Components 4.4 vereinfachen Herstellern nicht nur die Entwicklung und Visualisierung von digitalen Zwillingen, sondern auch den Einsatz von Simulationsmodellen in der virtuellen Inbetriebnahme.
Foto: Visual Components
Die neuen Features in Visual Components 4.4 vereinfachen Herstellern nicht nur die Entwicklung und Visualisierung von digitalen Zwillingen, sondern auch den Einsatz von Simulationsmodellen in der virtuellen Inbetriebnahme.

Auch die Prozessmodellierung wird in der neuen Version mit Python-APIs optimiert, indem diese Aufgaben vereinfachen und wiederholte manuelle Arbeit reduzieren. Mit der Product Assembly Creator API können beispielsweise Skripte importiert werden, um innerhalb weniger Sekunden voll funktions- und simulationsfähige 3D-Produktbaugruppen zu erstellen. Die Ressourcen für die Prozessmodellierung sind insgesamt smarter und bieten neue Verhaltensweisen wie dynamische Objektumgehung, Kollisions-Scanning und optimierte Entscheidungsfindung für Geschwindigkeitsanpassungen.

Virtuelle Inbetriebnahme vereinfacht

Zusätzlich zu den bereits genannten Vorteilen bietet Visual Components 4.4 Systemintegratoren die Option, unterschiedlichen Produkttypen Routingregeln zuzuweisen. Im Zuge dessen unterstützen Prozessanweisungen ab sofort die Positionierungseigenschaften von Produkten, was eine einfache Anpassung der Produktposition und -ausrichtung ermöglicht. Darüber hinaus hat die finnische Kuka-Tochter die Roboterprogrammierung um neue Anweisungen ergänzt, die eine größere Flexibilität, eine bessere Anwendung der Kontrollflusslogik sowie eine verbesserte Gesamterfahrung bieten. Anwender profitieren insbesondere von den Verbesserungen der Benutzeroberfläche. Die Möglichkeiten zur Suche, Kopplung und Trennung von Variablen gestaltet die EA-Konfiguration deutlich einfacher. Zudem lässt sich die Konnektivität von Elementen mit Anwendungen zur virtuellen Inbetriebnahme verwalten.

Bessere Projektkommunikation

Die optimierte Benutzeroberfläche und adaptive VR-Steuerung machen Visual Components Experience zu einem noch effektiveren Tool für die Projektkommunikation. Mit der Punktwolken-Unterstützung gelingt es Unternehmen, echte Fertigungsszenarien mit Simulationen zu erstellen und so die Zusammenarbeit an ihren Projekten zu verbessern.

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Foto: Autoform

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