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Foto: Item
In einer neuen Studie zeigt Item, was sich durch die zunehmende Digitalisierung im Maschinenbau verändert und welche Anforderungen und Ängste der digitale Wandel mit sich bringt – national, wie international.

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Studie: Digital Engineering im internationalen Fokus

Item präsentiert eine internationale Studie zur Digitalisierung im Maschinenbau. Wie steht es um das Thema  „Digital Engineering“ in Deutschland und Europa?

Eine aktualisierte Studie der Item Industrietechnik GmbH stellt die Digitalisierung im Maschinenbau auf den Prüfstand: Welche Bedeutung hat Digital Engineering in der Zukunft, welche aktuellen Entwicklungen gibt es und was hat sich seit 2018 verändert? Fakt ist: Die schnelle Umsetzung von Projekten ist nach wie vor von großer Bedeutung. Dabei wird die Möglichkeit, flexibel und kurzfristig auf Änderungswünsche zu reagieren, immer wichtiger. Die Digitalisierung als Mittel der Prozessoptimierung werten die Umfrageteilnehmer daher als große Chance für den Maschinenbau. Allerdings ist das europäische Ausland nach eigener Aussage in puncto Digitalisierung schon um einiges weiter als Deutschland.

Item beschreibt in der Studie die Auswirkungen des digitalen Wandels und nennt Lösungsansätze, mit denen sich die gestiegenen Anforderungen bewältigen lassen.

Die gute Nachricht zur Studie zuerst

Wie schon im Jahr 2018 sehen sich deutsche Unternehmen im Jahr 2020 gut aufgestellt für den digitalen Wandel. Das zeigt der Vergleich der beiden Studien mit nach identischen Kriterien ausgewählten Teilnehmern aus dem Betriebsmittel- und Anlagenbau. In der Konstruktion werden digitalisierte Prozesse mittlerweile vorausgesetzt, verbunden mit einer Forderung nach beschleunigten Projektbearbeitungen. Dabei hat sich das Anforderungsprofil in Bezug auf eine ideale Konstruktionslösung verändert. Entscheidend sind jetzt die Vereinfachung komplexer oder zeitaufwändiger Aufgaben und die einfache Integration neuer Tools in bestehende Softwarelösungen sowie weitere effiziente Ergänzungen bestehender Softwareprogramme.

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Foto: Item Im Vergleich zu 2018 hat sich das Anforderungsprofil in Bezug auf eine ideale Konstruktionslösung verändert. Entscheidend sind jetzt die Vereinfachung zeitaufwändiger Aufgaben und die einfache Integration neuer Tools.

Der digitale Wandel im internationalen Vergleich

Auffällig ist, dass die Unternehmen in Frankreich und Deutschland den Stand der Digitalisierung im europäischen Branchenvergleich als mittelmäßig bis eher schlecht bewerten. Besser für den digitalen Wandel aufgestellt sehen Studienteilnehmer aus Tschechien, Spanien und Großbritannien ihre Länder. Dabei rücken vor allem Aspekte zur Generierung von Wettbewerbsvorteilen in den Vordergrund. Auch Ansätze zur Verbesserung von Arbeitsabläufen gewinnen an Bedeutung.

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Foto: Item Wer ist bereit für Digital Engineering? Im europäischen Ländervergleich zeigt sich, dass Studienteilnehmer aus Tschechien, Spanien und Großbritannien ihre Länder besser für den digitalen Wandel aufgestellt sehen als Deutschland und Frankreich.

Auswirkungen auf die Arbeitsprozesse

Die Arbeitsbelastung im Bereich Konstruktion und die Bedeutung von unterstützenden Tools dürften künftig weiter zunehmen. Neue Ansätze im digitalen Bereich zur Steigerung der Arbeitseffizienz werden nach Aussage der Studie daher immer bedeutsamer. Es müssen Grundlagen geschaffen werden, damit sich die Experten in den Konstruktionsabteilungen auf komplexe Fragestellungen konzentrieren können. Als Möglichkeit wird dabei auch die Übertragung von Teilschritten an spezialisierte Anbieter gesehen. Konstrukteure werden zu zentralen Schnittstellen im Unternehmen und sollten daher entsprechend geschult und unterstützt werden.

Produktanleitungen und mehr: E-Learning im Maschinenbau

Fachwissen lässt sich auch mit E-Learning erweitern. Für die praxisnahe Weiterbildung im Maschinenbau stellt Item daher seine digitale Lernplattform vor.
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